DSL-Router im Test:
DSL-Router
DSL per DVB-T
DSL über DVB-T
Fonic Surfstick
Test: Der Fonic Surf-Stick
In sehr vielen Haushalten steht mehr als nur ein Rechner. Da wäre zum einen der Haupt-PC im Arbeitszimmer, dann das Notebook für unterwegs, vielfach hat auch die Ehefrau ihren eigenen Rechner und die Kinder sowieso.
Vielleicht ist noch eine Spielkonsole mit dabei oder im Wohnzimmer ein Media-Receiver für den Fernseh-Empfang über die DSL-Leitung. So ein Netzwerk kann schnell größere Dimensionen erreichen. Und bald hat man mehr Geräte als der Router LAN-Anschlüsse, also setzt man auf W-LAN (siehe auch www.rixxo.de/wlan.html). Nun ist es so, dass in vielen Haushalten auch noch jeder seinen eigenen Drucker hat. Oder aber es wird ein einziger Drucker verwendet, der dann im Bedarfsfalle umgestöpselt und zu einem anderen Rechner getragen wird. Doch das ist umständlich und muss eigentlich nicht sein, da es auch Drucker gibt, die W-LAN fähig sind. So können künftig alle Netzwerkteilnehmer ohne lästiges Umstöpseln ein und denselben Drucker verwenden. Solch ein Drucker lässt sich elegant in das kabellose Netz einbinden, was im Endeffekt natürlich Zeit und Geld spart. Auf dem Markt gibt es inzwischen einige Geräte, die einen Blick wert sind.
In der Vergangenheit war das Einbinden eines Drahtlos-Druckers in das Netzwerk nicht immer ganz leicht. Denn jedem Gerät muss eine eigene IP-Adresse zugewiesen werden. Wenn man eine sichere Verschlüsselung einsetzt, was bei W-LAN grundsätzlich immer getan werden sollte, muss also auch der Drucker seine spezifische Adresse erhalten. Bei einem durch Netzwerkschlüssel gesicherten Funk-Netzwerk kann der Drucker die IP-Adresse aber nicht einfach über den Router erhalten, ohne diesen Schlüssel vorweisen zu können. Daher arbeiten neuere Drucker so, dass diese einmalig per USB an den PC angeschlossen werden müssen, um die Integration in das W-LAN herzustellen. Dazu ist bei den meisten Drahtlosdruckern ein Installerprogramm auf CD im Lieferumfang enthalten, welches zu Beginn gestartet werden muss. Bei einer Erstinstallation muss der Drucker darauf kurz per USB-Kabel an den Rechner angeschlossen werden. Der Drucker sucht dann selbsttätig nach vorhandenen Funknetzwerken und zeigt diese an. Man wählt einfach das Eigene aus und gibt den Netzwerkschlüssel ein, der Drucker besorgt sich daraufhin sofort seine eigene IP-Adresse. Und schon ist das Gerät im W-LAN integriert. Diese Prozedur ist übrigens nicht mehr nötig, wenn man den Drucker in der Folge mal auf einem anderen Rechner im Netz installieren möchte.
Hier eine Übersicht über einige am Markt erhältliche W-LAN Drucker:



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