Datensicherung per Raid
Hardware oder Software RAID?
DSL-Anschluss
Entbündelter Anschluss?
Die eigene Seite überwachen
Website-Monitoring Programme
Wer im Home Office oder im Büro mehrere Rechner in ein Funknetzwerk einbinden möchte, steht vor der Frage: Wie mache ich das am Geschicktesten? Das Hauptproblem ist oft, dass der WLAN Router, welcher ja üblicherweise in der Nähe des Telefonanschlusses steht, sich an einem anderen Ort befindet als die PCs.
Der erste Gedankengang wird wohl sein, einfach jeden PC mit einem W-LAN USB Stick auszustatten. Diese machen den PC Funknetz tauglich und können diesen in das Netz einbinden. Für einen einzelnen Rechner ist das auch die perfekte Lösung. Doch so ein USB Stick hat seinen Preis: im Schnitt kosten diese 20-30 Euro, wobei es auch teurere Modelle gibt, wie z.B. den AVM Fritz! WLAN USB Stick N, für den man um 60 Euro hinlegen muss. Möchte man also z.B. vier PCs einbinden, wird es teuer. Zudem ist der Datendurchsatz bei mehreren PCs, die per WLAN Stick im Netz sind, langsam. Denn möchte man lediglich Daten von einem PC auf den daneben stehenden schaufeln, gehen die Daten zwei Mal durch die Luft, erst zum DSL-Router und dann auf dem Rückweg zum zweiten PC. Außerdem gibt es Rechner, die vielleicht keinen freien USB Slot mehr haben, oder möglicherweise nur langsame USB 1.1 Anschlüsse. Für all das gibt es eine Lösung:
Ein WLAN Client kostet um die 40-60 Euro und es können im Schnitt 4-5 PCs daran angeschlossen werden. Das Ganze können Sie sich so vorstellen: Ihr WLAN Router sendet die Signale an den WLAN Client. Dieser widerum ist per LAN-Kabel mit Ihren Rechnern verbunden. Diese sind also auch untereinander per Fast-Ethernet miteinander vernetzt. Der WLAN Client befindet sich also zwischen Router und den Rechnern, und zwar naturgemäß in der Nähe der Rechner. So sparen Sie sich den WLAN USB Stick für jeden einzelnen PC und das Transportieren der Daten von einem auf den anderen PC geht schnell von der Hand.
Am Markt sind einige WLAN Clients verfügbar. Ein etabliertes Gerät ist z.B. der Netgear WGPS606:

An diesen lassen sich bis zu vier PCs per LAN anschließen. Er beherrscht die aktuellen WLAN Betriebsarten 802.11b und 802.11g. Das Gerät dient zudem als Printserver, an den zwei Drucker angeschlossen werden können (aber nicht müssen).
Ich bekomme ein langsameres DSL als mein Nachbar! (Kommt Ihnen das bekannt vor: Sie bekommen nur DSL 1000, der Nachbar aber 6000? Wie kann das sein?)
Die Bandbreiten Tricks (oft heisst es bis DSL 16.000. Je nach Anbieter kann das bedeuten, dass man nur DSL 384 bekommt)
Im W-LAN wird es eng (Immer mehr Nutzer tummeln sich auf dem 2,4Ghz Band. Das kann Stress mit dem Nachbarn bedeuten.)
DSL Umzug (was man beachten sollte, wenn man umzieht oder einen Providerwechsel vornimmt)
Amazon Gutscheine (Amazon ist inzwischen ein ernsthafter Ebay Konkurrent. Begehrt sind die Amazon Gutschein-Aktionen)
Green ICT (Umweltbewusstsein auch bei Unterhaltungselektronik. Die grüne Welle erreicht auch die Unterhaltungsindustrie)
Hardware Tipps (versteckte Funktionen bei DVD-Player, Handy, Digitalkamera oder Navi freischalten)
Das Widerrufsrecht beim DSL Vertrag (Verbraucher haben 14 Tage Rücktrittsrecht. Doch in der Praxis lauern Tücken)
Website-Monitoring Programme (Ist die eigene Webseite wirklich immer online im Netz erreichbar? Das können Sie überprüfen.)
© 2008 DSL-Dachs.de.
Eingetragene Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Rechteinhaber.
Alle Tarif- und Preisinformationen erfolgen ohne Gewähr.
Impressum