Die grüne Telefonbuchse
der Fritzbox 7570
Fritzbox 7570
Fritzbox als Repeater einrichten
Fritzbox Repeater
Test Fonic Surf-Stick
Fonic Surf-Stick
Wer heute über das Festnetz telefoniert, tut dies schon in vielen Fällen über das Internet. Das klassische Festnetz hat bald ausgedient, die meisten Anbieter setzen auf die VoIP-Telefonie (Voice over IP).
Da die Gespräche über das Internet geführt werden, können hier Störquellen auftreten, die man beim "normalen" Festnetz so noch nicht kannte. Wichtig ist z.B. die Bandbreite. Um Surfen im Internet und die Telefonie über das Internet störungsfrei zu realisieren ist z.B. eine Bandbreite von wenigstens DSL 1500 empfehlenswert. Im Folgenden einige Störbilder mit der möglichen Lösung.
Sie haben bereits einen VoIP Anschluss mit Telefon-Flatrate, bekommen aber dennoch von der Telekom oder einem anderen Telefonanbieter Gesprächsminuten berechnet?
o Ursachen sind: Fehlkonfiguration des Routers oder ein Preselection Vertrag
o Fehlerhafte Verkabelung
o Das Endgerät darf nicht mit dem Splitter/NTBA verbunden sein. Zur Nutzung der Internet-Telefonie muss das Telefon immer am Router und nicht an der Telefondose oder dem Splitter angeschlossen sein
o Eine Fehlerhafte Berechnung ist z. B. eine lt. EVN zeitlich überschneidene Verbindung von einer Quellrufnummer zur selben Rufnummer.
Falsche VoIP Zugangsdaten
Die Internet-Telefonie wird im Router eingerichtet. Eine fehlerhafte Registrierung, aufgrund eines falschen Passwortes, wird durch den Fehler-Code 401 in der Ereignisliste eingetragen.
* HINWEIS:
o Bei Vodafone wird in der Ereignisliste ein PPPoE Fehler bzw. auch ein DNS Fehler eingetragen.
* WICHTIG:
o Bei der Änderung des Passwortes für die Rufnummer sollten Sonderzeichen und Umlaute vermieden werden.
VoIP bei geringer Bandbreite 384 kBit/s
o Um eine Störungsfreie Telefonie zu erreichen nutzt dieser Dienst 64 kbit/s im Upload bei der Voreinstellung "automatische Wahl der Sprachkodierung".
o Bei einer Telefonie mit geringer Bandbreite ist dieser Wert manuell regelbar.
o 1&1 verwendet dazu 2 verschiedene Übertragungs-Codecs: "G.726" und "G.711"
o Es stehen in der Konfiguration der Fritz!Box 3 Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung.
- automatische Wahl der Sprachkodierung G.711, G.726-24, G.726-32, G.726-40
- immer Sprachkodierung mit Festnetzqualität verwenden G.711
- immer Sprachkodierung mit Kompression verwenden G.726

Berechnungstabelle der Übertragungs-Codecs:
o Der dem entsprechende kBit/s-Wert bezieht sich auf den, der Bandbreite zugeteilten Upload-Wert.

HINWEIS:
o Eine Bandbreiten von 384 kBit/s tritt überwiegend nur bei RDSL Anschlüssen auf (resale DSL, also noch mit Festnetzanschluss der Telekom) .
o Um ein reibungslose Qualität der Telefonie bei einer Bandbreite 384 kBit/s zu erreichen, ist der Codec G.726 zu verwenden.
Überprüfung der tatsächlichen Bandbreite in der Fritzbox: Einstellungen > Internet > DSL Informationen
NTBA am Komplett-Anschluss (Komplettanschluss: Alles von einem Anbieter, kein separater Telekom-Festnetzanschluss mehr)
o Abkürzung:"Network Termination BasisAnschluss" bzw. "Netzterminator Basisanschluss"
o Der NTBA bildet den Übergang von der zweidrähtigen Schnittstelle "Uko" zum vierdrähtigen S0-Bus und ist für ISDN Anschlüsse zwingend erforderlich.
WICHTIG:
o Der NTBA darf nicht an einem Komplett-Anschluss betreiben werden, da das DSL Signal stark beeinträchtigt wird.
o Ein ehemaliger ISDN-Anschluß kann z. B. an mehrfach portierten Rufnummern erkannt werden.
Lösung: NTBA aus der Verkabelung entfernen.
Leitungsdämpfung / Signalrauschabstand
o Um eine Störungsfreie VoIP-Telefonie zu gewährleisten, sollten die Messergebnisse nicht unter- bzw. überschritten werden.
o Je niedriger der Dämpfungs-Wert desto besser ist die Leitung.
o Berechnet wird ein Dämpfungs-Wert von maximal 10 db pro Km Leitungslänge.
o 1 Km Leitungslänge entspricht ca. 50 nF
Signalrauschabstand:
je höher der Wert desto stabiler die Telefonie
Downstream: mind. 6.0 db
Upstream: mind. 6.0 db
Wird der Wert von 6db unterschritten kommt es zu Verbindungsproblemen.
in der Fritzbox zu sehen bei den DSL-Informationen > DSL (Störabstandsmarge):

Echo / Hall
o Ein Echo entsteht durch Übersprechen in analogen Komponenten, wie z. B. beim Telefon zwischen Mikrofon und Lautsprecher.
o Häufig liegt der Grund für Echos in einem zu laut eingestellten Kopfhörer oder Lautsprecher.
o Ein weiterer Grund ist eine stark verzögerte Datenübermittlung im Internet (Delay).
o Der Effekt kann auch erzeugt werden, wenn Telefone über eine Telefonanlage betrieben werden, hier sind Inkompatibilitäten oder Störungen an der Telefonanlage meist die Ursache.
o Umstetzung zwischen Vierdraht- und Zweidrahtleitungen, in der sogenannten Gabelschaltung von Telefonendgeräten.
Verschiedene Echo-Entstörungs-Arten
o Acoustic Echo (akustisches Echo): Akkustische Rückkopplung zum Mikrofon oder mechanische Rückkopplung im Gehäuse des Handsets.
+ Herausrechnen des akkustischen Echos mittels AEC - Acoustic Echo Cancellation
+ Gut für Lautsprecher linearer Charakteristik. Nicht bei Clipping Geräten.
o LEC - Line Echo Cancellation: Herausrechnen des Leitungsechos. Sehr Anfällig gegen Paketverluste.
+ Echo Cancellation: Herausfiltern des Echos aus dem Gesamtsignal.
+ Gut für Gateways und Adapters. Headset-Echo im VoIP-Client kann entfernt werden.
+ Line Echo in Gegenrichtung kann nicht entfernt werden.
+ keine Wirkung auf akustischem Echo
o Echo Suppression
+ Den Echo Medienstrom soweit abdämpfen, das dieser nicht mehr Störend ist.
+ Basis ist eine Analyse der Signalleistung um das unerwünschte Echo Signal abzudämpfen.
Das Echosignal muss geringer sein als das Nutzsignal.
+ Nicht für Freisprechen geeignet, da das Echosignal zu groß ist.
+ Unterdrückung auch in Gegenrichtung.
Lösungen:
o Reboot des Modems (Router vom Strom trennen)
o Neuprovisionierung des Modems durch den Anbieter
o Bleiben die ersten beiden Schritte ohne Erfolg, Firmware des Modems überprüfen, Werkseinstellungen laden und Neueinrichtung mit den Zugangsdaten.
o Verringerung der Kopfhörer-/Lautsprecher-Lautstärke am Telefon.
o Anpassung der DSL-Nutzung auf "Max. Stabilität"
o Werden mehrere DECT/Funktelefone betrieben, muss die Funktionalität mit nur einem Telefon getestet werden. Alle weiteren Telefone sind auszuschalten.
o Im VoIP-Telefon die eingebauten Funktionen "Echo Suppression" und/oder "Echo Cancellation" einschalten.
o SIP und RTP-Pakete in der Fritz!Box auf den Wert 5 einstellen und Fritz!Box neu starten, damit Einstellungen wirksam werden.
o Alternative Telefone verwenden.
o Alle USB-Geräte und LAN-Verbindungen trennen.
+ Ist die Störung durch abziehen des LAN-Kabels behoben, muss es durch ein "UTP-Kabel" (Unshielded Twisted Pair) ausgetauscht werden. Das UTP-Kabel hat keinen Masseleiter der Störsignale auf die Fritz!Box überträgt.
o Mehrfach-Steckdosen vermeiden, wo mehrere Strom-Adapter angeschlossen sind.
Einseitig / doppelseitig tote Leitung
o Das laufende Gespräch wird akustisch unterbrochen, der Gespächsaufbau bleibt bestehen.
o Werden mehere Gespäche parallel aufgebaut, versucht das Modem ein Codecwechsel "Reinvite" um die Bandbreite für das laufende Gepräch anzupassen.
o Der RTP-Datenstrom wird aufgrund zu großer Jitters unterbrochen.
Lösungen:
o Sprachpakete kennzeichnen (Type of Service) auf den Wert 5
o Manuelle Codec-Anpassung:
(Einstellungen > Erweiterte Einstellungen) > Telefonie > Internettelefonie > Erweiterte Einstellungen

Abgehackte Gespräche/Gesprächsaussetzer
o Zur Übertragung der Sprachpakete wird das UDP-Protokoll verwendet, welches keine verlorene Pakte nachfordert.
o Kurze Aussetzer in der Sprachübertagung werden durch Paketverluste verursacht, diese entsteht wenn Datenpakete verworfen werden oder wenn das Paket zwar den Empfänger erreicht, aber zu spät eintrifft, um noch in den Ausgabestrom eingefügt werden zu können.
o Ein zu gringer Signalrauschabstand kann zum verstärkten Paketverlust führen.
o Zu hoher Paketverlust entspricht einer "Abgehackten Sprachübertragung" oder auch "Sprachfetzen".
o Ein Paketverlußt bis zu 5% kann vom Codec ausgeglichen werden und wirkt sich nicht störend aus.
Lösungen:
o Reboot des Modems (Router vom Strom trennen)
o Neuprovisionierung des Modems durch den Anbieter
o Bleiben die ersten beiden Schritte ohne Erfolg, Firmware des Modems überprüfen, Werkseinstellungen laden sowie Neueinrichtung des Routers.
o Priorisierung der Datenübertragung im Router, um eine Verzögerung gegenüber anderer Datenpakete zu vermeiden.
o Sprachpakete kennzeichnen (Type of Service) auf den Wert 5.
+ T.38 deaktivieren wenn kein Fax angeschlossen ist (bei Vodafone immer deaktivieren, da T.38 nicht unterstützt wird).
+ Fritz!Box neu starten (Stromreset oder Neustart übers Fritz!Box-Menü), damit Einstellungen wirksam werden.
o Der Signalrauschabstand darf die Minimalwerte nicht unterschreiten.
o Bereits ein grenzwertiger Signalrauschabstand kann zu einer "toten Leitung" führen.
Prüfen des Paketverlustes (nur mit Push-Service fähigen Fritzboxen):
(Einstellungen > Erweiterte Einstellungen) > Telefonie > Internettelefonie > Sprachübertragung):

Rauschen / Knacken / Brummen
o Rauschen sind Spannungen, die in elektronischen Bauelementen entstehen.
o Hierzu gehören Fremdeinstrahlungen, parallel liegender Kabelführungen sowie defekte Bauteile, wie z. B. Netzgeräte.
o Schlechte Verbindungsstellen und Kabelbruch kann zu Knacken führen.
o Mehere verschiedene Funkausstrahlende Geräte können sich gegenseitig beeinflussen.
o Brummen sind Rückkopplungen und Überlagerungen von Spannungen, die diesen Effekt verursachen.
Lösungen:
o Reboot des Modems (Router vom Strom trennen)
o Neuprovisionierung des Modems durch den Anbieter
o Bleiben die ersten beiden Schritte ohne Erfolg, Firmware des Modems überprüfen, Werkseinstellungen laden sowie Neueinrichtung des Routers.
o Kabelspiralen und ungeschirmte Kabeladapter vermeiden.
o Originale Kabel und Adapter anschließen und keine Kabelverlängerungen zwischen TAE und Modem verwenden.
o Es darf nur die TAE im Anschlußbereich angeschlossen sein, die das DSL-Signal leitet.
o Keine Endgeräte am Splitter anschließen.
o Mehrfach-Steckdosen vermeiden wo mehrere Strom-Adapter angeschlossen sind (separate Steckdose).
o Stromadapter der Fritz!Box um 180° drehen, um die Phasenspannung umzukehren.
o Basissatationen, WLAN-Sender/Empfänger oder Aktiv-Lautsprecher nicht in der unmittelbaren Nähe der Fritz!Box aufstellen.
o Um Fremdeinstrahlungen in die Fritz!Box zu vermeiden, testweisealle USB-Geräte und LAN-Verbindungen abziehen.
o Ist die Störung durch abziehen des LAN-Kabels behoben, muss es durch ein "UTP-Kabel" (Unshielded Twisted Pair) ausgetauscht werden.
+ Info: Das UTP-Kabel hat keinen Masseleiter, der Störsignale auf die Fritz!Box überträgt.
Der Masseleiter ist die Abschirmung aus Kupfergeflecht und Folie.
Die Abschirmung ist bei symmetrischer Signalübertragung nicht erforderlich.
o Sicherstellung bei RDSL-Leitungen dass die Festnetztelefonie störungsfrei ist. Ggf. an die Telekom wenden.
o Rauschunterdrückung in der Fritz!Box mit dem Tastencode #614*0* ausschalten, damach mit #614*1* wieder einschalten und mit #91** speichern.
Schlechte Sprachqualität
o Werden Daten übertragen, gibt es Verzögerungen in der Laufzeit. Diese wird durch lange Leitungswege verstärkt.
o Als Jitter bezeichnet man die zeitliche Schwankung zwischen dem Empfang von zwei Datenpaketen.
Je kleiner der Jitter, desto besser ist die Sprachqualität.
o Der Transport von Daten benötigt Zeit. Sie wird als Laufzeit bzw. Delay bezeichnet.
Je kleiner das Delay, desto schneller ist die Datenübertragung und besser die Sprachqualität.
o Die Gesamtverzögerung (Delay) von Teilnehmer zu Teilnehmer sollte 150 ms nicht überschreiten.
+ ab 250 ms wird das Gepräch bereits negativ beeinflußt.
+ ab 400 ms aufwärts kommt es zu deutlich hörbaren Verzögerungen und Unterbrechungen.
o Ein defektes Telefon kann diese Störung verursachen.
o Funktelefone, deren Fequenz beeinflußt wird oder eine zu hohe Entferung zur Basissation haben.
o Elektrische Geräte, Antennen und auch Stahlbeton kann das DECT-Signal beeinflussen.
Lösungen:
o Reboot des Modems (Router vom Strom trennen)
o Neuprovisionierung des Modems durch den Anbieter
o Bleiben die ersten beiden Schritte ohne Erfolg, Firmware des Modems überprüfen, Werkseinstellungen laden sowie Neueinrichtung des Routers.
o Basissation und Fritz!Box nicht unmittelbar nebeneinander stellen, Entfernung erweitern.
o Handelt es sich hier um ein FritzFon MT-D, ist die aktuelle Firmware zu Installieren.
o Falls nicht benötigt, WLAN an der Fritz!Box deaktivieren.
o Ein alternatives Telefon testen
Überprüfung der Jitter- und Delay-Zeiten:
(Einstellungen > Erweiterte Einstellungen) > Telefonie > Internettelefonie > Sprachübertragung)

Gesprächsabbrüche
o Ein Abbruch entsteht primär dann, wenn auch die Internetverbindung (Syncronisation) unterbrochen wird.
o Sehr starker Daten-Paketverlust.
o Fehler bei der Nachaushandlung des Codecs (Reinvite) wärend des Gespräches.
o Gestörte Funkverbindungen zwischen Telefon und Basisstation.
o Überhitzung von Elektrischen Bauteilen innerhalb der Fritz!Box.
o Defekter Splitter oder defektes Telefon.
HINWEIS: Eine aktive VoIP-Verbindung wird nach 3 Stunden automatisch getrennt (Zwangstrennung).
Lösungen:
o Eine stabile Internetverbindung ist die Voraussetzung.
o Der Signalrauschabstand darf die Minimalwerte nicht unterschreiten.
o Bereits ein grenzwertiger Signalrauschabstand kann sporadisch zu Gesprächsabbrüchen führen.
Anpassung der DSL-Nutzung auf "Max. Stabilität"
o Ein festen Sprachübertragungs-Codec in der Fritz!Box einrichten.
- "immer Sprachkodierung mit Festnetzqualität verwenden" -> G.711
- "immer Sprachkodierung mit Kompression verwenden" -> G.726
o Bei Komplett-Anschlüssen ein Kabel direkt von der Telefondose in die Fritz!Box benutzen (kein Y-Kabel wie bei RDSL-Anschlüssen).
o Mehrfach-Steckdosen vermeiden wo mehrere Strom-Adapter angeschlossen sind (separate Steckdose).
o Ein anderes Telefon testen.
Wie viele Gespräche gleichzeitig?
o Maximal können 4 Gespräche geführt werden.
o 2 Gespräche werden über G.711, das dritte über G.726 aufgebaut
o In der Regel wird das 2. Gespräch mit G.726-32 Reinvited, bevor das 3. Gespräch aufgebaut wird.
o Es können beim maximalen Grsprächsaufbau Qualitätseinschränkungen auftreten.
+ Telefonica: hier sind bis zu 4 Gepräche möglich
+ QSC/broadnet: hier sind bis zu 4 Gepräche möglich
+ Vodafone: hier sind vorerst nur 2 Gepräche gleichzeitig möglich
(das 3. Gesprächsprotokoll G.726-24 iLBC "internet Low Bitrate Codec"wird nicht
von Vodafone unterstützt)
DECT-Telefonie
o Die Fritz!Box kann als Basisstation dienen. Hierbei wird das DECT- oder GAP-Standardisiertes Telefon an der Fritz!Box registriert.
o Kompatible Fritzboxen sind die Fon WLAN 7270 und Fon WLAN7240.
o Es können bis zu 6 Telefone nach DECT- oder GAP-Standard eingerichtet werden.
o AVM bietet das AVM FritzFon MT-D oder MT-F an.
o Die DECT-Funktion muss aktiviert werden. (Standardmäßig deaktiviert).
o Ein PIN vergeben, wenn kein FritzFon MT-D verwendet wird.
Registrierung des DECT-Telefonsin der Fritz!Box:
Fritz!Box > (Einstellungen > Erweiterte Einstellungen) > DECT > DECT-Einstellungen
Einstellung bei GAP-kompatible Handgeräte:
Fritzbox > erweiterteEinstellungen > DECT > DECT-Einstellungen
WICHTIG:
o Die Firmware der Fritz!Box muss die aktuelle Version enthalten.
o Die Firmware des FritzFon MT-D muss die aktuelle Version enthalten.
o Keine weitere DECT- oder GAP-Basisstation in der Nähe der Fritz!Box betreiben.
Fehler 500 / 503
o Der Fehler 503 gibt an, dass der Server oder das Gateway nicht imstande sind, den Auftrag zu verarbeiten.
o In der Regel wird dies durch eine Überlastung oder einer Wartung des Servers oder Gateways verursacht.
o Die Fritz!Box kann aufgrund eines Softwarefehlers oder Überlastung, einen nicht eindeutigen oder fehlerhaften Codec, bzw. Anfrage an den SIP-Server übermitteln.
Entsprechend wird keine Antwort hierauf erzeugt, so dass die Fritz!Box einen Ausfall vermutet.
siehe auch: www.dsl-dachs.de/sip-fehlercodes.html
Lösungen:
o Die aktuelle Firmware muss auf der Fritz!Box vorhanden sein.
o Stromreset durchführen.
o Werkseinstellungen laden und Router neu einrichten.
1&1 Allnet Flat 100 (Die neue 1&1 All-Net-100 Flat)
Fritzbox und Telefonie (Einrichten von IP/SIP-Telefonen und von Faxgeräten in der Fritzbox)
Fritzbox Faxweiche (Wie nutze ich die interne Faxweiche meiner Fritz!Box?)
Ich bekomme ein langsameres DSL als mein Nachbar! (Kommt Ihnen das bekannt vor: Sie bekommen nur DSL 1000, der Nachbar aber 6000? Wie kann das sein?)
Die Bandbreiten Tricks (oft heisst es bis DSL 16.000. Je nach Anbieter kann das bedeuten, dass man nur DSL 384 bekommt)
Wege der Datensicherung (ein regelmäßiges Backup der Daten ist unerlässlich. In Frage kommt ein komplettes Image der Festplatte)
DSL Umzug (was man beachten sollte, wenn man umzieht oder einen Providerwechsel vornimmt)
Amazon Gutscheine (Amazon ist inzwischen ein ernsthafter Ebay Konkurrent. Begehrt sind die Amazon Gutschein-Aktionen)
Green ICT (Umweltbewusstsein auch bei Unterhaltungselektronik. Die grüne Welle erreicht auch die Unterhaltungsindustrie)
Hardware Tipps (versteckte Funktionen bei DVD-Player, Handy, Digitalkamera oder Navi freischalten)
Das Widerrufsrecht beim DSL Vertrag (Verbraucher haben 14 Tage Rücktrittsrecht. Doch in der Praxis lauern Tücken)
Website-Monitoring Programme (Ist die eigene Webseite wirklich immer online im Netz erreichbar? Das können Sie überprüfen.)
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