Datensicherung per Raid
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DSL-Anschluss
Resale oder Vollanschluss?
DSL-Router im Test:
DSL-Router
Da die IP-TV Inhalte über einen Media-Receiver mit integrierter Festplatte gestreamt werden, stehen natürlich auch viele Komfortfunktionen zur Verfügung.
Eine Sendung kann mittendrin angehalten und später an der selben Stelle fortgesetzt werden. Dieses zeitversetzte Fernsehen bietet eine ungeahnte Flexibilität. Natürlich kann parallel zum Sehen auch eine andere Sendung aufgezeichnet werden. Die Programmierung von Sendungen kann bei den Entertain-Tarifen der Telekom sogar von unterwegs aus erfolgen. Vom Büro aus kann über einen T-Home Account auf den heimischen Receiver zugegriffen werden und eine Sendung programmiert werden. Dieser Programm Manager ist ab dem Tarif Entertain Comfort Plus kostenlos mit enthalten (sonst 4,99/Monat Aufpreis).
Der Media Receiver ist aufgrund der internen Festplatte bislang unumgänglich für das Nutzen der IP-TV Angebote. Wer also zwei Fernsehgeräte hat, benötigt auch zwei Receiver. Das erste Gerät ist meist im Tarif mit enthalten oder zumindest preislich vergünstigt. Ein weiteres Gerät ist dann aber mit vollem Preis zu bezahlen. T-Home bietet solche Zweitboxen für 100 Euro an. Diese Geräte verfügen über keine interne Festplatte, weswegen Aufnehmen und zeitversetztes Fernsehen damit nicht möglich sind. Diese Funktionen lassen sich nur mit dem Hauptgerät realisieren.
Das günstigste TV-Paket der Telekom kostet 49,95 Euro im Monat. Wenn man bedenkt, dass ein Kabel-TV Anschluss auch um die 15 Euro im Monat kostet, dann zahlt man für die DSL-16000 und Telefonflatrate umgerechnet 35 Euro. Das ist durchaus im Rahmen. Bei Arcor kostet die TV-Option 10 Euro Aufpreis zum gewünschten DSL-Paket (mindestens DSL 6000). Bei Alice ist das Fernsehvergnügen noch bis Mitte 2009 im Paketpreis enthalten, danach wird ein Aufpreis von bis zu 7,80 Euro verlangt.
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